Zum Inhalt springen
Werde Mitglied und sammle Punkte bei jedem Einkauf   —   Kostenloser Versand bei allen Bestellungen   —   Natürliche Inhaltsstoffe ohne synthetische Zusätze   —   Silber: 5% Rabatt · Gold: 8% · Platin: 12%   —   Löse deine Punkte als Rabattcodes ein   —   Werde Mitglied und sammle Punkte bei jedem Einkauf   —   Kostenloser Versand bei allen Bestellungen   —   Natürliche Inhaltsstoffe ohne synthetische Zusätze   —   Silber: 5% Rabatt · Gold: 8% · Platin: 12%   —   Löse deine Punkte als Rabattcodes ein   —   Werde Mitglied und sammle Punkte bei jedem Einkauf   —   Kostenloser Versand bei allen Bestellungen   —   Natürliche Inhaltsstoffe ohne synthetische Zusätze   —   Silber: 5% Rabatt · Gold: 8% · Platin: 12%   —   Löse deine Punkte als Rabattcodes ein   —   Werde Mitglied und sammle Punkte bei jedem Einkauf   —   Kostenloser Versand bei allen Bestellungen   —   Natürliche Inhaltsstoffe ohne synthetische Zusätze   —   Silber: 5% Rabatt · Gold: 8% · Platin: 12%   —   Löse deine Punkte als Rabattcodes ein   —   
1753 SKINCARE

Winterhaut

Ski urlaub haut – wenn die Berge alles testen

Von Christopher Genberg

Eine Woche auf der Piste fühlt sich für den Kopf nach Erholung an, für die Haut aber oft nach Härtetest. Schnee reflektiert viel UV, die Luft wird auf Höhe trockener und der Wind nimmt mehr mit als nur gute Laune. So bleibt ski urlaub haut ruhig, weich und weniger gereizt.

Ski urlaub haut – wenn die Berge alles testen

Warum spielt die Haut in den Bergen verrückt?

Im Skiurlaub bekommt die Haut drei Belastungen auf einmal: mehr UV, weniger Luftfeuchtigkeit und Windreiz. Schnee kann bis zu etwa 80 Prozent der UV-Strahlung reflektieren, du bekommst also nicht nur Licht von oben, sondern auch von unten. Dazu kommt die Trockenheit in der Höhe, und die Haut verliert schneller Wasser.

Das ist nicht einfach nur “trockene Haut”. Wenn die Barriere Lipide und Wasser verliert, steigt der transepidermale Wasserverlust und die Haut wird reaktiver. Viele reagieren dann mit stärkerem Peeling, härterer Reinigung oder noch mehr Wirkstoffen. Genau das ist meist der falsche Reflex, wenn das Klima die Haut ohnehin schon fordert. Sie braucht weniger Reibung, nicht mehr.

Rote Wangen, Spannungsgefühl und dieses seltsame glänzend-und-doch-rau zugleich sind klassische Zeichen einer überlasteten Barriere. Die gute Nachricht: Du kannst darauf mit weniger, besseren Schritten reagieren. Denk an Stabilität, Schutz und milde Reinigung statt an das falsche “saubere” Gefühl, das in Wahrheit oft nur ausgetrocknete Haut ist.

So bereitest du die Haut auf die Berge vor

1

Auf sanft reinigen umstellen

Die Haut vor und während der Reise nicht unnötig entfetten. Ein milder Ölreiniger reicht oft völlig, wenn Sonne, Helm und Kälte ohnehin schon genug arbeiten.

2

Barriere stärken

Nutze ein Öl oder Serum, das die Haut vor dem Rausgehen stabiler wirken lässt. Das macht einen echten Unterschied, wenn trockene Höhenluft und Wind Feuchtigkeit ziehen.

3

Mehr UV einplanen

Schnee reflektiert Sonne, also nicht nur an “Winter” denken, sondern auch an UV. Früh auftragen und über den langen Tag draußen nachlegen.

4

Peeling runterfahren

Säuren und harte Peelings in den Tagen vor und während des Skiurlaubs weglassen. Eine gestresste Barriere braucht Erholung, nicht mehr Abschuppung.

5

Wangen vor Wind schützen

Mütze, Schlauchschal und echte Abdeckung helfen, den Wind zu brechen. In den Bergen ist das oft der am meisten unterschätzte Hautschritt.

So löst du ski urlaub haut wirklich

So löst du ski urlaub haut wirklich

Fang simpel an: The ONE gibt der Haut eine regulierende Öl-Basis, die Sinn ergibt, wenn das Wetter zwischen Minusgraden am Morgen und warmem Hüttenlicht wechselt. Es hilft der Haut, sich besser zusammenzuhalten, wenn trockene Höhenluft sonst Komfort klaut. Für viele ist das der Unterschied zwischen “den ganzen Tag gespannt” und “okay, die Haut macht mit”.

Mehr Schutz, ohne die Routine zu überladen? Ta-DA serum ist genau die zusätzliche Schicht, die passt, wenn UV, Wind und Temperatur in einer Woche ständig springen. Zusammen mit dem DUO-kit bekommst du eine stabile Basis mit dem vollen Cannabinoid-Spektrum von The ONE und I LOVE – genau das Richtige, wenn die Haut Lift, Kälte und Après-Ski überstehen soll.

Wenn das Klima die Haut schon gereizt hat, ist Au Naturel Makeup Remover der leise Helfer. Das MCT-Öl reinigt, ohne mit der Barriere zu kämpfen, und genau das braucht Berg-Haut oft am meisten. Weniger Reibung, weniger Drama, mehr Hautgefühl, das sich nach Schnee, Wind und langen Tagen draußen wieder normal anfühlt.

Produkte ansehen

Häufig gestellte Fragen

Brauche ich im Skiurlaub wirklich UV-Schutz?

Ja, oft mehr als gedacht. Schnee reflektiert viel UV und Höhe kann die Belastung verstärken, also bedeutet Winter nicht automatisch wenig Sonne. Behandle die Haut so, als wäre sie weiter im kräftigen Tageslicht.

Warum trocknet Haut in den Bergen so stark aus?

Die geringe Luftfeuchtigkeit in der Höhe erhöht den Wasserverlust der Haut, Kälte und Wind verschärfen das zusätzlich. Wird die Barriere belastet, fühlt sich die Haut gespannt, spröde und schneller gereizt an.

Kann ich auf Reisen mehr Wirkstoffe nutzen?

Kann man, aber oft ist es keine gute Idee, wenn die Haut schon Kälte, UV und Wind ausgesetzt ist. Ein Skiurlaub ist meist die Zeit für weniger Schritte, mildere Reinigung und mehr Barrierepflege.

Was ist das Wichtigste zum Einpacken?

Ein milder Reiniger, ein stabiles Öl oder Serum und etwas gegen Sonne und Wind. Klingt simpel, aber genau diese Einfachheit rettet Berg-Haut oft am zuverlässigsten.

Quellen

  1. Engebretsen KA, Johansen JD, Kezic S, Linneberg A, Thyssen JP. The effect of environmental humidity and temperature on skin barrier function and dermatitis. J Eur Acad Dermatol Venereol 2016;30(2):223–249.
  2. Lin TK, Zhong L, Santiago JL. Anti-Inflammatory and Skin Barrier Repair Effects of Topical Application of Some Plant Oils. Int J Mol Sci 2017;19(1):70.

Artikel geprüft von Christopher Genberg, Gründer von 1753 SKINCARE.

Gib deiner Haut eine ruhigere Woche

Weniger Schritte, mehr Schutz und Produkte, die das Klima nicht noch lauter machen.