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1753 SKINCARE

Winterhaut

Kalte Haut – wenn der Winter spürbar wird

Von Christopher Genberg

Wenn die Temperatur sinkt, der Wind schärfer wird und die Luft trockener ist, reagiert die Haut oft sofort. Kalte Haut ist nicht nur Trockenheit; Vasokonstriktion, Barriereverlust und Rosacea-Schübe können deutlich zunehmen. Hier ist ein ruhiger Plan für die Saison, ohne die Haut zu überfordern.

Kalte Haut – wenn der Winter spürbar wird

Warum reagiert Haut bei Kälte so heftig?

Trifft der Körper auf Kälte, verengen sich die Blutgefäße, um Wärme zu sparen. Diese Vasokonstriktion kann die Haut blass, gespannt und empfindlicher gegenüber brennenden Produkten machen. Gleichzeitig steigt der transepidermale Wasserverlust, weil trockene Luft, Wind und schnelle Temperaturwechsel die Barriere stressen.

Studien zur Winterhaut zeigen immer wieder, dass niedrige Luftfeuchtigkeit und Kälte die Lipide der Hautbarriere schwächen und das Stratum corneum durchlässiger machen. Deshalb kann etwas, das du sonst gut verträgst, plötzlich brennen. Bei Rosacea ist diese Kette oft noch klarer: Kälte, Wind und warme Innenräume treiben Rötung und Flushs an.

Und manchmal bleibt es nicht bei Trockenheit. Längere Exposition bei minus 10, feuchte Kälte auf der Haut und starker Wind können zu Perniosis, also Chilblains, beitragen, vor allem an exponierten Stellen. Es geht also nicht darum, den Winter zu fürchten, sondern damit aufzuhören, die Haut zu behandeln, als müsste sie jedes Klima ohne Hilfe aushalten.

Was du vor dem Kälteeinbruch tust

1

Auf sanfte Reinigung wechseln

Verzichte auf entfettende Reiniger, die die Haut quietschend sauber zurücklassen. Ein mildes MCT-Produkt wie Au Naturel Makeup Remover entfernt Schmutz, ohne die Barriere anzurauen.

2

Früher eincremen

Warte nicht, bis die Haut schon brennt. Pflege sie, solange sie noch ruhig ist, am besten direkt nach dem Duschen oder Waschen, damit mehr Feuchtigkeit gebunden bleibt.

3

Wind blocken

Wind kühlt die Haut schnell aus und fördert Austrocknung. Schal, hoher Kragen und ein Produkt, das wie ein weicher Schutzfilm wirkt, helfen draußen enorm.

4

Duschen vernünftig halten

Heiße Duschen fühlen sich gut an, treffen die Barriere aber oft hart. Kürzer duschen, lauwarmes Wasser und weniger Reibung bringen meist mehr als ein weiterer Wirkstoff.

5

Rosacea mitdenken

Wenn du schnell errötst, plane Temperaturwechsel mit ein. Warm drinnen, kalt draußen und Stress sind eine klassische Mischung. Eine stabile Routine schlägt aggressive Anti-Rötungs-Versuche.

Wie du Winterresistenz wirklich aufbaust

Wie du Winterresistenz wirklich aufbaust

Am sinnvollsten ist es, der Haut Stabilität zu geben statt noch mehr Gründe, sich zu verteidigen. Das DUO-Kit mit The ONE und I LOVE bringt das volle Cannabinoid-Spektrum aus Hanf mit, was sich gerade dann gut anfühlt, wenn die Haut über längere Zeit ruhiger werden soll. The ONE hilft, die Haut zu regulieren, während I LOVE mit CBG besonders relevant ist, wenn die Haut gestresst, gerötet oder kälteempfindlich ist.

Wenn der Winter sehr trocken wird, kann Ta-DA serum eine zusätzliche Schutzschicht liefern, ohne schwer zu wirken. Genau das braucht Haut, wenn Wind, Minusgrade und trockene Innenluft zusammenkommen. Du baust keine Mauer, sondern eine bessere Grenze.

Und wenn die Haut vom Klima bereits gereizt ist, ist Au Naturel Makeup Remover der sanfte Start und Abschluss des Tages. Er reinigt, ohne den letzten Rest Schutz wegzunehmen, den die Haut noch hat. Für viele ist das im Winter weniger ein Mehr an Pflege, sondern endlich ein Weniger an Überpflege.

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Häufig gestellte Fragen

Ist kalte Haut einfach nur trockene Haut?

Nicht ganz. Kälte beeinflusst Gefäße, Barriere und Entzündung gleichzeitig, deshalb kann die Haut trocken, rot und empfindlich werden. Trockenheit ist meist nur ein Teil des Problems.

Warum flackert Rosacea im Winter stärker?

Temperatursprünge, Wind und trockene Luft können Gefäßreaktionen und Barriere-Stress auslösen. Dadurch wird Rötung sichtbarer und die Haut fühlt sich schneller heiß oder brennend an.

Was sind Perniosis oder Chilblains?

Das sind kältebedingte Entzündungsreaktionen mit roten, schmerzhaften oder juckenden Stellen, oft an Fingern, Zehen oder Wangen. Längerer Kontakt mit Kälte und Feuchtigkeit erhöht das Risiko.

Sollte ich im Winter weniger peelen?

Oft ja. Wenn die Barriere durch Kälte und trockene Luft schon belastet ist, macht starkes Peeling meist mehr reizbar als hilfreich. Sanftheit und Regelmäßigkeit tun der Haut meist besser.

Quellen

  1. Engebretsen KA, Johansen JD, Kezic S, Linneberg A, Thyssen JP. The effect of environmental humidity and temperature on skin barrier function and dermatitis. J Eur Acad Dermatol Venereol 2016;30(2):223–249.
  2. Lin TK, Zhong L, Santiago JL. Anti-Inflammatory and Skin Barrier Repair Effects of Topical Application of Some Plant Oils. Int J Mol Sci 2017;19(1):70.

Artikel geprüft von Christopher Genberg, Gründer von 1753 SKINCARE.

Gib der Haut Ruhe vor Kälte

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